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Toxizität vs Therapieerfolg

Die Ozon-Sauerstoff-Therapie: Das Niedrig-Dosis-Konzept Ozon wirkt toxisch auf das Lungenepithel, von daher sind international maximale Emissions- und Immissionswerte festgelegt. Medizinisches Ozon kann niemals über die Atemwege erfolgen, sondern muss in exakt definierten und standardisierten Applikationstechniken, Konzentrationen und Dosierungen verabreicht werden.



Dosis Wirkungskurve

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Die Ozonwirkung folgt dabei dem Prinzip der Hormesis: kleine Konzentrationen und Mengen einer -ansonsten schädlichen oder toxischen- Substanz sind biologisch wirksam, eine Dosis-Wirkungskurve untermauert dieses Prinzip. Ozon-Eigenblut-Infusion oder rektalen Insufflation sinnvoll, um u a. die antiinflammatorische und durchblutungsfördernde Wirkung zu nutzen (Aktivierung der intrazellulären Antioxidantien, NO-Induktion) und Hypoxämien entgegen zu wirken (Verbesserung der Sauerstoffversorgung).

Vergleichstabelle

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Definition, Konzentration, Herstellung

Die Ozon-Sauerstoff-Therapie: Das Niedrig-Dosis-Konzept.
Auszug aus den Guidelines zur Ozontherapie*:

Medizinisches Ozon: Definition, Konzenztrationsbereich und Herstellung Medizinisches Ozon ist eine Mischung aus reinstem Sauerstoff (AMG) und reinstem Ozon, hergestellt in einem Medizinischen Ozongenerator Ozonosan (gemäß MDD Medical Device Directives: 93/42 EEC) aus Medizinischem Sauerstoff (gemäß AMG) in einem Konzenztrationsbereich von 1 bis 100 µg/ml (mg/l).

Aufgrund seines metastabilen Charakters muss Medizinische Ozon jeweils am Ort des Verbrauchs hergestellt werden; kontinuierliche Ozonmessung ist unerlässlich und Grundvoraussetzung für den therapeutischen Einsatz. Alle Ozonosan Generatoren sind mit einer kontinuierlichen, photometrischen Konzentrationsmesseinheit ausgestattet, genutzt wird die Absorption bei 590 nm, kalibriert mit UV bei 253,7 nm.

Guidelines* (Auszug)

Eingesetzt bei spezifischen Krankheitsbildern, führt Medizinisches Ozon weltweit zu denselben oder ähnlichen Therapieergebnissen. Unsachgemäßer Einsatz in Form falscher Methodiken und Dosierungen ist zumeist Ursache für Misserfolge und Nebenwirkungen und stets Ursache heftiger Kontroversen.

Deswegen haben Ärztliche Gesellschaften für Ozonanwendung Behandlungsprotokolle als Grundlage für Standards und Guidelines erarbeitet, gemäß neuen Erkenntnissen aus Forschung und Praxis revidiert und publiziert (Beck, Wasser, Viebahn 1998; Knoch, Viebahn 2009; Viebahn, Fahmy, León 2012)). Sie werden hier zur Standardisierung der Applikationen, Indikationen, Konzentrationen, Dosierungen und Behandlungsfrequenzen auf der Grundlage der Wirkmechanismen herangezogen.

1. Medizinisches Ozon folgt in seiner pharmakologischen Wirkung dem Prinzip der Hormesis: niedrige Konzentrationen (bzw. Dosierungen) zeigen eine hohe Wirksamkeit, die mit zunehmender Konzentration sinkt, um schließlich in eine eher bedenkliche bzw. toxische Wirkung überzugehen (vergleiche auch Paracelsus 16. Jhdt: „dosis facit venenum“). Konzentrationen von 10 - 40 µg Ozon / ml Ozon-Sauerstoffgemisch sind die physiologisch wirksamen und für den systemischen Einsatz empfohlenen Konzentrationen. Mit dem hohen Konzentrationsbereich von 60-100 µg/ml findet der antibiotische Effekt des Ozons ein breites Anwendungsspektrum in der Behandlung infizierter Wunden, des diabetischen Fußes, von Dekubitalgeschwüren, bei Verbrennungen, ausschließlich jedoch im topischen Einsatz.

2. Prinzipiell wird Ozon komplementär zu einer entsprechenden Basistherapie eingesetzt. Diabetes, Diabetes Typ 2, chronisch entzündliche Erkrankungen wie entzündliche Gefäßerkrankungen, besonders diabetische Angiopathien, chronische Hepatitiden, chronische Darmerkrankungen zählen zu den klassischen Indikationen des Niedrig-Dosis Ozon-Konzeptes.

Chronisch oxidativer Stress (mit pathologisch erhöhten Malondialdehyd (MDA)-Werten, Wasserstoffperoxid H2O2-, total Hydroperoxide (TH) Werten etc.) und Antioxidans-Defizit (z.B. Superoxiddismutase, Katalase CAT....) sind ein diesen Erkrankungen gemeinsames Phänomen. Und hier greift niedrig dosiertes Ozon als hormetische Substanz regulierend in das Krankheitsgeschehen ein.

* „Ozone in Medicine: the low-dose ozone concept- guidelines and treatment strategies“ OSE 2012; see under Literaturarchiv



Indikation

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Applikation

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Die Große Ozon-Eigenblutbehandlung GEB

als extrakorporale Blutbehandlung.

Das Mikro-Perl-System

sorgt für die Feinstverteilung des O3O2-Gemisches, gezielte Reaktion des Ozons mit möglichst allen Erythrozyten und immunkompetenten Zellen, und garantiert eine optimale Ozonwirkung. Mit oder ohne Citrat als Gerinnungshemmer bewährt sich diese Behandlungsmethode vornehmlich bei Angiopathien, arteriellen Durchblutungsstörungen, chronisch entzündlichen Erkrankungen, chronischen Hepatitiden und in der komplementären Onkologie. iartikuläre, für intramuskuläre, subkutane und paravertebrale sowie intradiskale Ozoninjektionen im Konzentrationsbereich von 2 bis10, maximal 20 µg/ml je nach Applikationsform; exakte Ozonkonzentrationen vorausgesetzt.




Applikation

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Die rektale Insufflation

besonders bei Langzeitbehandlung eine echte Alternative zur Großen Ozon-Eigenblutbehandlung.

Indikationen wie GEB, z.B. bei Hepatitiden sowie Darmerkrankungen wie Kolitis und Proktitis.rgie-freiem Stopfen am Markt. Ein OZONOSAN-Patent analog den Blutbeuteln gemäß den Richtlinien der Transfusionsmedizin. Dieses neue System für die Große Ozon-Eigenblutbehandlung ist als Medizinprodukt Klasse IIb zertifiziert und mit dem CE-Zeichen versehen: CE 0123.




Applikation

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Topische Injektionstechniken

mit ozonfesten, silikonisierten Einmalspritzen und Bakterienfilter (0,2 µm).

Schmerztherapie, Gonarthrose, Triggerpunkte, Akupunkturpunkte, Bandscheibenvorfälle.




Applikation

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Kleine Eigenbluttherapie

intramuskulär bei Allergien, Akne, unspezifische Immunaktivierung.




Applikation

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Das transkutane Gasbad

und die Ozon-Unterdruckbegasung nach Werkmeister.

Diabetische Gangrän, schlecht heilende Wunden, Dermatosen, Fisteln und Strahlenschäden.




Applikation

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Ozon-Wasser / Ozoncreme

für die topische Anwendung bei Aphthen, Pilzen, Verbrennungen und allen infizierten Wunden, frischen, chirurgisch versorgten Verletzungen.




Applikation

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Ozonid-Creme

“Ozonperoxide” und Trioxolane (Aktivsauerstoff-Komplex), töten Bakterien und Pilze, stimulieren die Wundheilung und sind in Ergänzung zur lokalen Ozonbehandlung indiziert.



Grosse Eigenblutbehandlung


Hygiene - Set mit Mikro Perl System Foto,

gemäß Empfehlung des Hygiene Instituts der Universität Gießen und internationalen Guidelines* für die Große Ozon-Eigenblutbehandlung GEB als extrakorporale Blutbehandlung zur Aktivierung des Zellmetabolismus von Erythrozyten und immunkompetenten Zellen, zur Induktion und Aktivierung antioxidativer Enzyme.

Die große Ozon-Eigenblutbehandlung

als extrakorporale Blutbehandlung mit Mikro-Perl-System und Keimstopp im Hygiene-Set hat sich zur grundlegenden systemischen Applikationsform des Medizinischen Ozons entwickelt; sie findet ihren Einsatz bei den Hauptindikationen der Ozon-Therapie in einem niedrigen Dosierungsbereich von 500 µg Ozon (Zusatzbehandlung bei Ca-Patienten) bis maximal 4.000 µg Ozon pro Behandlung bei den arteriellen Durchblutungsstörungen oder akuten Hepatitiden.

Methodik der Großen Ozon-Eigenblutbehandlung

Für die extrakorporale Blutbehandlung darf prinzipiell nur steriles Einmalmaterial verwendet werden, und die Behandlung muss in einem geschlossenen, druckfreien System erfolgen. Dem Patienten werden 50 bis 100 ml Eigenblut entnommen, das extrakorporal mit exakt vorgegebenen Mengen Ozon angereichert und unmittelbar reinfundiert wird.

Um möglichst alle Erythrozyten und immunkompetenten Zellen zu aktivieren, sollte das Ozon-Sauerstoff-Gemisch das Blut gleichmäßig in feinster Verteilung durchperlen (Mikro-Perl-System), wobei Ozon im Sekundenbruchteil reagiert, während der Sauerstoff das Blut durchperlt, für eine große Oberfläche sorgt und sich oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ansammelt. Reinfundiert wird das Blut in Form einer normalen Tropfinfusion mit 60 bis 90 Tropfen pro Minute; das bedeutet: nicht ein einziges Sauerstoff-Molekül, aber auch nicht ein einziges Ozon-Molekül gelangt in das Gefäßsystem. Neben einer hygienisch einwandfreien Arbeitsweise ist beim Umgang mit Ozon stets auch auf ozonresistente Materialien zu achten*.

Indikationen

Angiopathien, diabetische Angiopathien, arterielle Durchblutungsstörungen,chronisch entzündlichen Erkrankungen, chronische Hepatitiden, komplementäre Onkologie

Kontraindikationen

Glucose-6-Phosphat Dehydrogenase Mangel (Favismus, Akute Hämolytische Anämie)Hyperthyroidose (nicht eingestellt)Schwangerschaft in den ersten 3 MonatenDie Große Ozoneigenblutbehandlung ist nicht indiziert bei Leukämie

*„Ozone in Medicine: the low-dose ozone concept - guidelines and treatment strategies“OS&E 34: 408-424 (2012) und Literaturliste unter Literaturarchiv.



Rektale Insufflikation

Ozon-Sauerstoff-Therapie I Applikation - Rektale Insufflation
Die rektale Ozon-Insufflation hat sich als echte Alternative zur großen Eigenblutbehandlung (GEB) etabliert. Ihr Indikationsbereich umfasst von daher praktisch alle Indikationen der GEB, zusätzlich die entzündlichen Darmerkrankungen, dasystemische und lokale Wirkmechanismen genutzt werden.

Ihre Durchführung

ist denkbar einfach und kann (innerhalb der Praxis oder Klinik) unter Anleitung auch vom Patienten selbst vorgenommen werden.

Das Insufflations-Set

besteht aus einem Dosierbalg von 150 ml Fassungsvolumen, einem Ozon-Vorratsbehälter mit Verschlussventil und einem über Bakterienfilter und Verlängerungsschlauch angekoppelten Katheter. Beide Wege sind jeweils durch gegenläufige Rückschlagventile abgesichert. Der Vorratsbehälter wird mithilfe eines Adapters direkt an der Entnahmedüse des Ozonosan gefüllt.

Indikationen

Die lokale Wirkung nutzt man zur Behandlung von Colitis und Proktitis, die systemische für die Indikationen, wie sie auch für die große Eigenblutbehandlung gelten, insbesondere chronisch entzündliche Erkrankungen, Hepatitiden, Morbus Crohn und zur generellen Immunaktivierung.



Injektionen

Kleine Eigenblutbehandlung (KEB)

als intramuskuläre Injektion von ozonangereichertem Eigenblut - in ozonfesten, silikonisierten Einmalspriten und Bakterienfilter (0,2 µm).

Indikationen

als unspezifisches Immunstimulanz, vergleichbar einer Autovakzine (jedoch nicht unbedingt ozon-spezifisch) wird die KEB besonders bei Acne vulgaris, Allergien und zur Immunaktivierung eingesetzt.

Lokale Injektionen

Subkutan und intrakutane Injektionen kommen bei folgenden Indikationen zur Anwendung Chronischer Muskel-Schmerz, Tonanalgetischesysteme Triggerpunkte, Akupunkturpunkte, Herpes Zoster, Triggerpunkte in Kombination mit Lokalanästhetika (Neuraltherapie)

Intraartikuläre und intradiskale Injektionen sind speziellen Praxen und Kliniken vorbehalten: Schmerztherapie, Gonarthrose, Bandscheibenvorfälle...



Transkutanes Gasbad

Die Lokale Behandlung im transkutanen Gasbad zählt zu den ältesten Anwendungsformen des Medizinischen Ozons zur Wundreinigung und rascheren Wundheilung. Verschiedene Methoden sind heute etablierte Verfahren und besonders mit den Namen Aubourg und Werkmeister verbunden. Die meisten Studien sind dem Diabetischen Fuß, Strahlenschäden, infizierten Wunden, Verbrennungen und venösen Ulzera gewidmet (siehe Literaturarchiv).



Ozon-Wasser

Ozon-Wasser für die topische Anwendung bei Aphthen, Pilzen, Verbrennungen und allen infizierten Wunden, frischen, chirurgisch versorgten Verletzungen.

Ozonwasser-Kompressen führen zu einer raschen und erheblichen Schmerzlinderung, besonders im ersten Stadium der Entzündung, der Ödembildung: der lokale O3-Einsatz aktiviert den Zellstoffwechsel mit einem Anstieg an ATP und darauffolgender Repolarisation noch regenerierbarer Zellen in nächster Umgebung der Läsion: Das Ödem bildet sich zurück.



Ozoncreme (Ozonide and Peroxide)

Die Reaktionsprodukte aus Ozon und ungesättigten Fettsäuren, Ozonperoxide und Trioxolane (Aktivsauerstoff-Komplex), töten Bakterien und Pilze und stimulieren die Wundheilung (tierexperimentelle Untersuchungen), in Kombination mit der rektalen Insufflation auch als effektives Gleitmittel geeignet.

Als Kosmetika besonders für Problemhaut geeignet, stimuliert Aktiv-Sauerstoff den Zellstoffwechsel und bewirkt nachhaltige Hautvitalisierung und Regeneration (Anti-Aging-Effekt).

Auch als Ozon-Gel erhältlich.



Pharmakologie des Medizinischen Ozons

Oxidativer Stress und Ozon?
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Chronisch entzündliches Geschehen, chronisch oxidativer Stress, ein insuffizientes Antioxidanssystem und systemische Ozonanwendung mit Aktiv-Sauerstoff? Fügen wir damit nicht erhöhtem H2O2, MDA (Malondialdehyd) und TH (Total Hydroperoxide) einen weiteren oxidativen Stressor hinzu und reduzieren das in diesen Krankheitsbildern ohnehin überforderte oder insuffiziente Antioxidanssystem?

Pharmakologisch lassen sich diese Fragen eindeutig, insbesondere aus den Untersuchungen der letzten 10 Jahre klären: wir greifen regulierend in ein gestörtes Oxidans/Antioxidans-Gleichgewicht ein. Der oxidative Stress nimmt ab, messbar in Form von sinkendem MDA, H2O2, TH und einer entsprechenden Regulation des Antioxidanssystems.



Guidelines des Medizinischen Ozons

Eingesetzt bei spezifischen Krankheitsbildern, führt Medizinisches Ozon weltweit zu denselben oder ähnlichen Therapieergebnissen. Unsachgemäßer Einsatz in Form falscher Methodiken und Dosierungen ist zumeist Ursache für Misserfolge und Nebenwirkungen und stets Ursache heftiger Kontroversen.

Deswegen haben Ärztliche Gesellschaften für Ozonanwendung Behandlungsprotokolle als Grundlage für Standards und Guidelines erarbeitet, gemäß neuen Erkenntnissen aus Forschung und Praxis revidiert und publiziert (Beck, Wasser, Viebahn 1998; Knoch, Viebahn 2009; Viebahn, Fahmy, León 2012). Sie werden hier zur Standardisierung der Applikationen, Indikationen, Konzentrationen, Dosierungen und Behandlungsfrequenzen auf der Grundlage der Wirkmechanismen herangezogen.

1. Medizinisches Ozon folgt in seiner pharmakologischen Wirkung dem Prinzip der Hormesis: niedrige Konzentrationen (bzw. Dosierungen) zeigen eine hohe Wirksamkeit, die mit zunehmender Konzentration sinkt, um schließlich in eine eher bedenkliche bzw. toxische Wirkung überzugehen (vergleiche auch Paracelsus 16. Jhdt: „dosis facit venenum“). Konzentrationen von 10 - 40 µg Ozon / ml Ozon-Sauerstoffgemisch sind die physiologisch wirksamen und für den systemischen Einsatz empfohlenen Konzentrationen. Mit dem hohen Konzentrationsbereich von 60-100 µg/ml findet der antibiotische Effekt des Ozons ein breites Anwendungsspektrum in der Behandlung infizierter Wunden, des diabetischen Fußes, von Dekubitalgeschwüren, bei Verbrennungen, ausschließlich jedoch im topischen Einsatz.

2. Prinzipiell wird Ozon komplementär zu einer entsprechenden Basistherapie eingesetzt. Diabetes, Diabetes Typ 2, chronisch entzündliche Erkrankungen wie entzündliche Gefäßerkrankungen, besonders diabetische Angiopathien, chronische Hepatitiden, chronische Darmerkrankungen zählen zu den klassischen Indikationen des Niedrig-Dosis Ozon-Konzeptes.

Chronisch oxidativer Stress (mit pathologisch erhöhten Malondialdehyd (MDA)-Werten, Wasserstoffperoxid H2O2-, total Hydroperoxide (TH) Werten etc.) und Antioxidans-Defizit (z.B. Superoxiddismutase, Katalase CAT....) sind ein diesen Erkrankungen gemeinsames Phänomen. Und hier greift niedrig dosiertes Ozon als hormetische Substanz regulierend in das Krankeitsgeschen ein.

* „Ozone in Medicine: the low-dose ozone concept- guidelines and treatment strategies“ OSE 2012; see under Literaturarchiv