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Ozon-Sauerstoff-Therapie
Toxitität vs Therapierfolg
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Ozon-Sauerstoff-Therapie  I Toxizität versus Therapieerfolg

Die Ozon-Sauerstoff-Therapie: Das Niedrig-Dosis-Konzept
Ozon wirkt toxisch auf das Lungenepithel, von daher sind international maximale Emissions- und Immissionswerte festgelegt. Medizinisches Ozon kann niemals über die Atemwege erfolgen, sondern muss in exakt definierten und standardisierten Applikationstechniken, Konzentrationen und Dosierungen verabreicht werden.

Dosis-Wirkungskurve
Foto

Die Ozonwirkung folgt dabei dem Prinzip der Hormesis: kleine Konzentrationen und Mengen einer -ansonsten schädlichen oder toxischen- Substanz sind biologisch wirksam, eine Dosis-Wirkungskurve untermauert dieses Prinzip.


Vergleichstabelle

Toxische Wirkung des Ozons auf den Respirationstrakt (Atmung)
Therapeutische Wirkung (klassische
Applikationstechniken)
Langzeit Exposition (8h) etc
Bei Konzentrationen bis 1 ppm
(tierexp.) Oxidativer Dysstress


ROS, LOPs, Zytokine
Zunehmende Infiltration von Neutrophilen, + aktivierte Makrophagen
entzündlicher Prozess
Chronische Entzündung
O2-, OH-Radikale...
Downregulation
Dysfunktion der Antioxidantien


Einzel-Dosis, niedrige Konzentration, niedrige
Dosis positiver Stress

Einzeldosis von Peroxiden, singuläre Wirkung
auf Erythrozyten + weiße Blutkörperchen
Induktion des Zellstoffwechsels


Regulation der zellulären Antioxidantien